Nov 24

Heute habe ich bei meinen 2006er V50 die 111.111ten km überschritten!

111.111 km mit einem 2006er V50


Apr 4

Jetzt hat auch Volvo ein Kompakt-SUV. Ende 2006 sorgten die Schweden mit dem XC60 Concept für Aufsehen. Nach über einem Jahr gibt es auf dem Genfer Autosalon die Serienversion zu sehen, die im kommenden Herbst zu den Händlern rollen soll. Optisch hat sich der XC60 dabei kaum mehr verändert.

Obwohl die Studie XC60 Concept schon lange vor der endgültigen Version ihren ersten Auftritt hatte, zeigt sie sich im Rückblick doch ziemlich seriennah. Es mag nicht zuletzt an der durchweg positiven Resonanz gelegen haben, weshalb die Designer die Karosserie des Kompakt-SUV weitgehend unverändert übernommen haben.

Lückenfüller

Vorstellung Volvo XC60Dementsprechend dynamisch-elegant steht der XC60 jetzt in den Startlöchern. Der muskulöse Unterbau zeugt von Stärke ohne klobig zu wirken, die fließende Linienführung des Greenhouse und das markante Heck wirken sportlich. So schließt das neue Onroad-SUV die Lücke zwischen dem Offroad-Kombi XC70 und dem kantigem Geländewagen XC90.

Den Innenraum freilich mussten die Ingenieure den Ansprüchen der Massenproduktion anpassen, die filigranen Sitze und die futuristische Mittelkonsole wichen dem klassisch klaren Schwedendesign. Unverschnörkelt geben zwei Rundinstrumente Auskunft über Tempo und Drehzahl, über der holzvertäfelten Mittelkonsole sind zwei Displays angebracht: eins fürs Radio, eins fürs Navi.

Bewährte Technik

Vorstellung Volvo XC60Für die schicke Optik zeichnet Volvo-Designer Steve Mattin verantwortlich, die passende Technik kommt zum Teil aus dem Konzern-Regal. Wie der ebenfalls in Genf debütierende Ford Kuga teilt sich auch der XC60 die Plattform mit dem Land Rover Freelander. Das verspricht neben überzeugenden Onroad-Eigenschaften auch Geländegängigkeit. Herzstück ist eine Haldex-Kupplung, die alle vier Räder mit Kraft versorgt.

Erzeugt wird die Kraft in einem von zunächst drei Aggregaten. Kunden haben die Wahl zwischen einem 285 PS starken Dreiliter-Reihensechszylinder-Benziner sowie zwei Fünfzylinder-Dieselmotoren. Die Selbstzünder leisten 163 beziehungsweise 185 PS. Für das Jahr 2009 kündigt Volvo neben den Modellen mit permanentem Allradantrieb auch eine rein frontgetriebene Version an.

Mehr Sicherheit im Stadtverkehr

Vorstellung Volvo XC60Volvo wäre nicht Volvo, würden sie nicht auch gleich noch ein neues Sicherheitssystem vorstellen. Im XC60 feiert das so genannte „City Safety“-System Premiere. Typische Kollisionen bei geringer Geschwindigkeit im Stadtverkehr sollen damit zukünftig vermieden werden. Erkennt das System solch einen drohenden Zusammenstoß ohne dass der Fahrer reagiert, bremst es das Auto eigenständig ab.

Genauere Daten zu Abmessungen, Ladevolumen und den Motoren hat Volvo bislang noch nicht bekannt geben. Auch den Preis für den XC60 halten die Schweden momentan noch geheim. Allerdings wird der Einstieg nicht unter 30.000 Euro liegen. (autoscout24.de – mg)


Dez 6

Der neue V50 – Modelljahr 2008

Volvo V50 neu Schnautze

Das ist doch was ganz Nettes! Wenn Dir der entgegenkommt, wird man schon neidig…

Sportkombi


Dez 4

Also ich hab da heute eine Website gefunden … ich sag es euch.

27.000 USD / Monat –> Das wäre so ca. alle 2 Monate ein neues Auto. Nur mit den Einnahmen der Website.
Find ich gut. Das möchte ich auch. Aber bis dahin, werde ich doch andere Sachen machen müssen, um zu Geld zu kommen 😉

Hier findet Ihr den Bericht mit allen Links, wo Ihr Euch anmelden müsst, um auch so viel zu Verdienen.
Also los, worauf wartest du noch?

http://www.johnchow.com/blog-income-report-november-2007/

Und wenn Ihr brav meine Links anklickt, schick ich euch bald ein Bild von meinem umgebauten XC50 – denn den würd ich mir machen lassen!

Euer Christian


Okt 13

Das meint der Autoreport über den neuen Volvo V50

Bewegt wird der Volvo V50 von quer eingebauten Reihenmotoren. Neue „Schrumpftechniken“ haben es möglich gemacht, in einem Kompakten wie dem V50 Fünfzylinder-Motoren unterzubringen. Bekanntlich zeichnen sich diese Maschinen durch ihren weichen, vibrationsarmen Lauf aus. Mit großem Hubraum kombiniert, entwickelt die Fünf-Zylinder-Konfiguration hohes Drehmoment über einen breiten Drehzahlbereich. Außerdem ermöglicht sie flottes Beschleunigen in einem weiten Geschwindigkeitsbereich und sorgt für exzellenten Fahrzeugcharakter (Driveability). So vermittelt dieser Wagen Leistungen und Fahrgefühl gehobener Klassen. Vierzylinder-Motoren stehen optional zur Verfügung.

Die Radaufhängung – vorn Federbeine, hinten Mehrlenkerachse – sorgt für stabiles, sicheres Fahrverhalten und macht reaktionsfreudig alle Lenkbewegungen mit. Die Mehrlenker-Hinterachse ist ein unabhängiges, aus mehreren Lenkern zusammengesetztes Radführungssystem. Ihre Aufgabe ist es, die Beherrschung der Radbewegungen möglichst optimal mit hohem Fahrkomfort zu vereinen. Die Räder werden so geführt, dass sie bis zu einem gewissen Grad mitlenken und damit einem eventuellen Ausbrechen des Fahrzeugs entgegenwirken. Einen wesentlichen Beitrag zu einem vorhersagbaren, kontrollierten Fahrverhalten leisten die große Spurweite und der lange Radstand in Verbindung mit der hohen Verwindungssteifigkeit der Karosserie. Die elektronische Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control), ein Volvo-System, wird serienmäßig eingebaut. Sie sorgt für optimalen Vortrieb, indem sie durch Steuerung der Antriebs- und Bremsvorgänge das Durchrutschen einzelner Antriebsräder verhindert und überdies dem Ausbrechen des Fahrzeugs entgegenwirkt.

Ganzheitliches Sicherheitsdenken ist markentypisch für Volvo Cars. Dementsprechend sind aktive und passive Sicherheit zwei Seiten einer Medaille. Die aktive Sicherheit – Unfallvermeidung – hängt weitgehend ab vom Fahrverhalten des Autos. Der Volvo V50 hat deshalb eine außerordentlich verwindungssteife Karosserie und ein entsprechend stabiles Fahrgestell bekommen. Im Zusammenwirken gewährleistet beides ein in jeder Lage abschätzbares Fahrverhalten


Jun 26

Hallo und Willkommen im Volvo V50 Blog

Dem Blog zum wahrscheinlich schönsten Kombi der Welt.
Zum Mitbloggen bitte einfach anmelden und los gehts.

Dieser Blog ist der Blog zur StudiVZ Gruppe „VOLVO V50 FahrerInnen“

Gerne gesehen werden auch Fotos und Infos zu euren V50ern.

Liebe Grüße
Christian


Mai 28

Volvo V50 Volvo-Kombis, die Nutzfahrzeuge aus Schwedenstahl, ehemals vorzugsweise von alternativen Kreisen als Demo gegen deutsche Premium-Marken genutzt, haben sich zu Lifestyle Autos entwickelt. Das Schöne hat sich gegen das rein Praktische durchgesetzt, ohne dass die sprichwörtliche Qualität nachgelassen hat. Nicht einmal die Zugehörigkeit zu einem großen Konzern hat die individuelle Ausstrahlung und die Markenstärke der Autos ankratzen können. Der V50 Kombi tritt den Beweis an.

Die recht bescheidene Größe seines Laderaums von rund 420 Litern hat seinen Erfolg nicht verhindert. Die Kundschaft hat vielmehr seine Hinwendung zum überzeugenden Design, ja zur Eleganz mitgemacht. Er kann sich ja auch auf Gene stützen, die allseits Lob fanden, nämlich auf die des gut gelungenen Ford Focus aus dem Mutterhaus. Gegenüber seinem Vorgänger steht er deutlich breiter und höher da und punktet mit einer stämmigen Kompaktheit. Das nach hinten leicht abfallende Dach hat jegliches Kastendenken hinter sich gelassen, auch wenn dies etwas Laderaum kostet.

Die frei schwebende Mittelkonsole kann als Symbol für die neue Leichtigkeit gesehen werden und das Innere des Fahrgastraums strahlt Premium-Atmosphäre aus. Bequeme Sitze, ergonomisch korrekte Bedienungseinheiten und eine zugfrei funktionierende Klimaanlage mit zwei Zonen sorgen dafür, dass im Volvo Wohlbefinden herrscht. Raum herrscht allerdings nur für vier Personen. Auf den Mittelplatz der Rückbank sollte man keinen guten Freund platzieren. Über den Köpfen gibt es reichlich Freiraum, so dass man nicht nachträglich auf den Gedanken kommt, ein Van wäre doch die bessere Wahl gewesen. Klappt man die Rückbank um, entsteht ein Ladevolumen von 1.300 Litern, was für Kombis gerade noch durchgeht. Handwerker können diesen Volvo allerdings nicht fürs Geschäft nutzen. So war es wohl auch gedacht bei den Marketingstrategen. Das Umklappen hat aber den Nachteil, dass die Vordersitze nicht mehr in die letzte Raste zurück geschoben werden können. Größer gewachsene Leute sitzen dann ein bisschen zu nahe am Lenkrad.

Der Turbo-Dieselmotor mit seinen 80 kW / 109 PS reicht aus, um flott mit zu schwimmen im Verkehr und er belohnt den Fahrer mit einem günstigen Verbrauch von etwa fünf bis sechs Litern für 100 Kilometer Fahrt. Der Motor ist deutlich hörbar ohne je lästig zu fallen. Die sechs Gänge des Getriebes schalten sich leicht und in der obersten Fahrstufe wird der Motor leiser, angenehm auf langen Autobahnfahrten. Sauber ist er auch, der auf PSA Basis aufgebaute Motor und mit diesem Background hat er natürlich auch einen Partikelfilter, der ihm die Werte der EU 4 zu erfüllen hilft.

Mit dem Markenname verbindet man auch Anforderungen an die Sicherheit. Schließlich waren die Schweden die allerersten, die dieses Argument in der Werbung eingesetzt haben. Konsequenterweise gibt es dann auch hier keine Kompromisse. Eine besonders verwindungssteife Karosserie und eine Knautschzone mit vier definierten Bereichen, in denen unterschiedlich feste Stahlsorten eine optimale Gesamtfestigkeit entfalten sollen, bilden die Basis des Konzeptes. Eine großzügige Distanz zum Innenraum gestattet dem Motor, beim Crash bis zu 15 Zentimeter nach hinten geschoben zu werden bevor die Fahrgastzelle berührt wird. Sogar die künftig gesetzlich forcierte Aufprallsicherheit für Radfahrer und Fußgänger haben die Volvo Ingenieure vorauseilend in den V 50 hinein konstruiert. Das „Softnose“-Konzept der Karosserie soll den Aufprall auf Kanten oder harte Materialien verhindern.

ABS und ESP gibt es serienmäßig und die Rückhaltesysteme mitsamt den diversen Luftkissen bilden ein komplettes Überlebenssystem. Ein Heckaufprall soll von einem so genannten Schleudertrauma-Schutzsystem erheblich gemildert werden. Der V50 mit dem 1,6-Liter-Diesel kostet in seiner einfachsten Ausstattung 26.960 Euro. Die preiswerteste Version ist der Benziner mit 24.750 Euro. Das Spitzenmodell steht mit 45.846 Euro in der Liste. Es ist der V50 Turbo mit Allradantrieb und 220 PS. Ein sehr sicherer Sportwagen.

Wie bei Volvo üblich, klappt der Bildschirm des Navigationsgerätes oben aus der Armaturenabdeckung heraus. Das gibt einen guten Blickwinkel. Doch die Bedienung gestaltet sich anders als in anderen Autos. Man muss sich – im Stand natürlich – länger damit beschäftigen, denn das Menü ist nicht durchgehend selbstführend. Am besten schnappt sich der Beifahrer die Fernbedienung und entlastet so den Fahrer. Zumal die vom Fahrer erreichbaren Tasten auf der Unterseite des Lenkrads gewöhnungsbedürftig sind. Beim Bedienen der Handbremse gilt es, die Finger vorsichtig einzusetzen – aber das war schon alles, was zu bekritteln wäre, wirklich Schlimmes finden wir nicht im V50.

Quelle: Auto-motor.at